Acadian Post - Halcyon Days

Album  2005 / CD

Handmade Cover

 

New Ways
One Of The Roughs
Try To Take It
To-And-Fro
The Lonesome Curve
Halcyon Days
Leaves
Dead End Street
Substitute
Fall
Sadly Mistaken
All Around Me
Dark Side

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Americana weites Land. Inmitten durstiger Ebenen und jenseits mächtiger Berge steht ein einsamer Posten. Ein Rastplatz, eine Ruhestätte, ein Richtungsweiser vielleicht. Wer hier ankommt ist glücklich, denn hier lässt sich verweilen und von hier aus geht es überall hin. Acadian Post heißt dieser Ort, und wer ihn kennt, wird ihn so schnell nicht vergessen. Er liegt irgendwo im Nirgendwo, zwischen Country und Calexico, Pop und Parsons, Jazz und morgen. Ein utopischer, ein musikalischer Ort, an dem zusammenkommt, was nicht unbedingt zusammen gehört. Zu Banjo und Trompete gesellen sich Gitarre, Bass, Klavier und Schlagzeug. Selbstbewusste Ensemblemusik, die aus vielen Stimmen entsteht und beständig wächst und die, erst einmal in Fahrt gekommen, kaum einzuschüchtern ist. Und natürlich der Gesang. Denn an diesem Ort werden Geschichten erzählt, Tröstliches und weniger Tröstliches, Geschichten, die vom Wegfahren und vom Ankommen handeln, vom langsamen Verlieren, Verlassen und Verlieben. Und immer wieder Geschichten über das Unterwegssein. Denn wer hier ankommt, hat viel Zeit. Acadian Post wurde 2001 von Hannes Klock und Lukas Tügel gegründet. Beide zeichnen auch für alle Songs von Acadian Post verantwortlich. Gemeinsame Asphalterlebnisse als Straßenmusiker in Europas Fußgängerzonen zeugen von echter Streetcredibility. Unterstützt werden die beiden von Thomas Janser und Christian Keil.
Acadian Post nahmen ihr Debüt 2002 zusammen mit Dinesh Ketelsen (EX-FINK, EX-NATIONALGALERIE) als Produzenten und Mitmusiker in dessen Studio „Raum 01“ auf. Erschienen ist es bei XXS-Records / Indigo.

2005 erschien im Eigenvertrieb das zweite Album Halcyon Days.

„Die Stimme erhebt sich, die Gitarre schmettert los, und es klingt nach ... Oasis! In gut!
Eine großartige Hymne schmettert mir entgegen (...), Acadian Post, die machen was ganz
Eigenes‘“(Intro)